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Mardin war für mich der Grund, in den Osten der Türkei zu Reisen. Ein paar Jahre zuvor hatte ich auch Instagram ein unheimlich stimmungsvolles Bild der Stadt in der Abenddämmerung gesehen. Direkt habe ich angefangen ein wenig über den Ort zu recherchieren und festgestellt: jawoll, das klingt genau nach meiner nächsten Reise. Wegen Corona hat sich mein Besuch zwar etwas verzögert, doch im Sommer 2021 war es dann endlich soweit und ich habe mich spontan für eine Reise in die Türkei entschieden. Mardin wurde dann zum Mittelpunkt meiner Planung einer Route durch den historisch bedeutenden, aber touristisch unterentwickelten Osten der Türkei.

Mardin ist auch einer der Orte an die ich so gerne zurück denke. Noch heute höre ich mich vor meinem geistigen Ohr versehentlich hier und dort laut „wow“ sagen. Und wie oft hat man das schon?

Der bunte Bazar von Mardin

Wie komme ich dort hin

ANREISE MIT DEM BUS VON ŞANLIURFA

Busse fahren regelmäßig vom vom Otogar in nach Mardin. Die fahrt dauert etwa 3h. Tickets finden und buchen kann man beispielsweise beim Anbieter Turna.com – oder direkt am Otogari kaufen.

ANREISE MIT DEM BUS VON VAN

Es gibt mindestens eine Fahrt täglich vom Van Otogari nach Mardin mit Zwischenstops in Tatvan und Batman (Na na na na na na na na na na na na na na na na… BATMAN). Die Fahrt startet 9h30 und dauert planmäßig 7h30 – kann sich aber vor allem aufgrund der Suche nach weiteren Mitfahrern bedeutend hinziehen. Tickets kann man z.B. bei Busbud buchen oder direkt am Otogari kaufen

In der großen Moschee

Was liegt wo

Meine Unterkunft: Merdin Butik Hotel

Terrasse des Mardin Boutique Hotels

Tolles kleines Hotel in einem traditionellen Haus. Alle Räume sind schön dekoriert. Auf der Terrasse hat man einen fantastischen Blick über das nördliche Mesopotamien. Nur das WLAN auf dem Zimmer war nicht sonderlich berauschend.

Preis: 16€/Nacht für ein Einzelzimmer inkl. Frühstück

Und das habe ich hier gemacht

Die Altstadt von Mardin

Die Zinciriye-Medrese ist eines der schönsten Bauwerke in Mardin

Mein Besuch in Mardin beginnt mit einem etwas ziellosen Spaziergang durch die wirre Altstadt. Das macht auch wirklich Spaß. Zum einen dürfen im Prinzip nur auf der Hauptstraße, die einmal quer durch die Altstadt von West nach Ost führt, überhaupt Autos fahren. Hier ist dann auch echt viel von allem: Stau, Menschen und Läden, die allerhand Kokolores zum Verkauf anbieten. Doch sobald man sich jedoch in eine der Seitengassen bergauf oder bergab begibt, wird die Stadt richtig spannend. Hier tut sich ein Labyrinth aus schmalen Gassen, Treppen und Unterführungen auf. So richtig weiß man nie, wo man nach der nächsten Kurve raus kommt. Aber will man das denn immer?

Sieht aus wie eine Zeitreise!

Die meisten Gebäude entlang der Wege verstecken sich hinter hohen Mauern – so richtig wollte man sein Prunk und Gloria der Außenwelt wohl nicht preisgeben. Doch immer wieder tun sich Eingänge mit aufwändigen dekorierten Portalen und massiven Toren auf, hinter denen sich dann Moscheen, Kirchen oder wichtige öffentliche Gebäude verstecken. Mein erster Halt führt mich in die ehemalige Hauptpost. Zwar wird das Gebäude Heute als Boutique Hotel geführt, der wunderschöne Innenhof kann aber dennoch besichtigt werden.

Location: hier

Was kostet mich das: 3 Lira (ca. 0,30€)

Das alte Postamt - eines der schönsten Gebäude Mardin's

Die Altstadt von Mardin ist ganz sonnenverwöhnt entlang des Südhangs eines Hügels gebaut. Auf dem Gipfel steht eine alte Festung, das sogenannte Adlernest. Von dort aus hätte man sicher einen prima Blick über die Dächer der Stadt, sowie die endlosen Felder Mesopotamiens die sich am Fuße der Stadt anschließen. Allerdings ist die Festung für Besucher gesperrt, da sie seit einigen Jahren wieder für militärische Zwecke genutzt wird. Das liegt sicherlich am Bürgerkrieg in Syrien – denn Mardin liegt nur einen Katzensprung von der Grenze entfernt und die Türkei hat zum Schutz der Grenze die Militärpräsenz in der Region erheblich aufgestockt.

Nur eine Etage tiefer steht die Zinciriye Medrese. Sie ist eines der schönsten Gebäude der Stadt. Das wird mir schon beim Weg die Treppen hinauf klar, als sich plötzlich das herrliche Eingangsportal zwischen den anderen Gebäuden auftut.

Trivia: als ich am Portal ankam, war stand ich vor verschlossenen Türen. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich folgendes gecheckt habe: der tatsächliche Eingang liegt am anderen Ende des Gebäudes!

Auf dem Weg zur Zinciriye Medrese

Gebaut wurde die Medrese gegen Ende des 14. Jahrhunderts durch die islamische Dynastie der Ortoqiden im für die Region so typischen Stil aus ockerfarbenen Sandstein der die Stadt in so einen warmen Farbton hüllt. Dazu gehören auch die aufwändigen Gravuren um Fenster und Tore an den Gebäuden.

Verzierte Kuppeln, filigrane Minarette, unendliche Weiten Mesopotamiens

Die Medrese selbst ist recht klein und schnell besichtigt. Lohnenswert ist vor allem der Aufstieg auf das Dach. Von hieraus hat man dann einen tollen Blick den Berg hinunter. Mir fallen direkt die vielen Dachterrassen ins Auge, die zu Restaurants und Cafés ausgebaut wurden. Ich beschließe natürlich direkt, das ein oder andere Dach später mal genauer zu inspizieren..

Ausblick auf die Dächer der Stadt

Eckdaten

Location: hier

Was kostet mich das: 2,50 Lira (ca. 0,25€)

Dauer des Besuchs: 0h30 für den Besuch und unendlich lange um die Atmosphäre zu genießen

Wann besuchen: 8h00 bis 17h00

Autos dürfen ja nur auf der großen Hauptstraße verkehren. Doch auch Hotels und Gastronomie auf den anderen Ebenen der Stadt möchten versorgt werden. Das geschieht dann mit etwas rustikaleren umweltfreundlicheren Transportmitteln.

Straßenservice in Mardin

Weiter geht’s in die Große Moschee (Ulu Cami). Das Minarett der Moschee sieht man schon von weitem – eigentlich fast von überall. Es ist so eine Art Orientierungsturm für mich, denn ansonsten wäre die Moschee recht schwer zu finden. Man muss hier einmal quer durch den Bazar laufen und steht plötzlich am Eingang eines recht unscheinbaren Gebäudes. Auch im Inneren ist die Moschee aus dem frühen 12. Jahrhundert recht simpel gehalten, aber dennoch schön angelegt. Es gibt auf dem Hof einen großen Brunnen für rituelle Waschungen und viele Blumenkästen bilden einen angenehmen Kontrast zum monotonen Sandstein.

Location: hier

Was kostet mich das: kostenlos

Auf dem Hof der Großen Moschee

Nachdem ich nun schon etwas wild auf und ab durch die Altstadt geschlendert bin, wird es nun Zeit für eine Pause. Und das verbinde ich gleich mit einem Besuch auf einer der vielen Dachterrassen, die ich am Morgen von der Medrese aus erspäht habe. Tatsächlich ist die Aussicht hier ein richtiges Verkaufsargument. Vor vielen Eingängen stehen Aufsteller mit Bildern, was für ein Blick einen denn von der Terrasse aus erwartet. Man kauft also nicht ganz die Katze im Sack.

Mardin ist bei einheimischen Touristen sehr beliebt. Daher ist vor allem entlang der Hauptstraße überraschend viel los und die Restaurants sind zu jeder Tageszeit rappelvoll. Ich entscheide mich daher für ein kleines Café etwas abseits von dem ganzen Trouble, direkt neben dem historischen Hamam. Kulinarisch gibt es hier nicht viel zu berichten – türkischer Kaffee schmeckt mir nicht besonders, doch bei der Hitze ist ein Glas kalter Ayran eine kleine Wohltat. Doch das eigentliche Highlight bleibt wie erwartet der fantastische Blick über die Kuppeln des Hamam.

Location: hier

Das Hamam von Mardin

Frisch gestärkt geht es zur nächsten Sehenswürdigkeit – der Kasimiye Medrese. Die liegt etwas außerhalb der Altstadt und ist nach etwa 20 Minuten Fußweg erreicht. Der Weg ist zu Fuß ist kein großes Highlight. Er führt durch einen etwas heruntergekommenen Stadtteil, der eher durch Stacheldraht und Müll besticht, der sich durch den Wind darin verfängt. Aber irgendwie gehört ja auch das dazu.

Die Medrese ist vor allem von außen wunderbar anzusehen mit ihren beiden Domen und dem riesigen Eingangsportal. Im Inneren erwarten einen rechteckiger Innenhof mit einem Pool, dessen Wasserspiel leider während meines Besuchs trockengelegt war. Die ehemaligen Schulräume sind zu einem kleinen Museum ausgebaut. Hier gibt es eine Ausstellung über das Leben sowie die Technologien des mittelalterlichen Mardin.

Location: hier

Was kostet mich das: 3 Lira (ca. 0,30€)

Wann besuchen: 8h00 bis 17h00

Auf dem Weg zur Kasimiye-Medrese
Der Eingangsbereich zur Medrese

Die Syrisch-Orthodoxe Kirche in Mardin

Was mich an Mardin am meisten überrascht und nachhaltig beeindruckt hat, ist die Präsenz der christlichen Kirche. Denn in der Region des Tur Abdin Plateaus rings um Mardin liegt die Hochburg der Syrisch-Orthodoxen Kirche. Sie ist nach der Urgemeinde in Jerusalem die zweitälteste christliche Gemeinde der Welt!

Ihre Ursprünge gehen auf das 3. Jahrhundert zurück, als sich die syrischsprachigen Chirsten zu einer Gemeinde zusammentaten. Im Zuge der Missionierung zog es die Siedler vor allem in das Grenzgebiet zwischen Ost-Rom (bzw. Byzanz) und dem Reich der Perser. Hier konnten sie schnell Fuß fassen und die Lehre um das Christentum verbreiten, obwohl die Religion bis dato in großen Teilen des römischen Reiches noch blutig klein gehalten wurde. So wurde Sanliurfa im Westen von Mardin im 4. Jahrhundert zur Stadt mit dem größten Anteil christlicher Bevölkerung – noch bevor das Christentum im Verlauf der Konstantinischen Wende letztlich zur Staatsreligion im Römischen Reich wurde.

Schwere Eingangstür zu einer der Kirchen in Mardin

Leicht war es für die Christen in der Region im Verlauf der kommenden Jahrhunderte nicht – ab 6. Jahrhundert entstand der Islam und entwickelte sich im nahen Osten schnell zur vorherrschenden Religion. Dadurch wurden Christen stark zurückgedrängt. Dennoch konnte sich die Syrisch-Orthodoxe Kirche in der Region halten und viel ihrer Kultur und Tradition bewahren. So ist ihre Muttersprache bis Heute Aramäisch – die Sprache, in der auch Jesus schon vor über 2.000 Jahren über das heiße Wetter schimpfte. Klar, sicherlich hat sich die Sprache auch weiterentwickelt und gleicht der von früher nur noch bedingt. Würde Jesus einen der Gottesdienste in Mardin besuchen, würde er wohl auch nur noch einen kleinen Teil der Loblieder über sein Tun und Handeln verstehen.

Dennoch finde ich das absolut faszinierend, dass hier in der Türkei an der Grenze zu Syrien eine der ältesten Sprachen der Welt von einer der ältesten christlichen Kirchen der Welt gesprochen wird!

Trivia: Aramäisch gehört zur Familie der Semitischen Sprachen, genau wie auch Hebräisch und Arabisch.

Vor verschlossenen Türen: eine der vielen christlichen Kirchen in Mardin

Ich mache mich zur Mittagszeit auf zur Mor Behnam Kirche (Kirklar Kilisesi), einer der schönsten und ältesten Kirchen Mardins. Sie ist auch wieder etwas schwer zu finden, lediglich den kleinen Kirchturm hatte ich schon auf dem Weg dorthin gesehen. Allerdings muss ich noch mehrere Runden um den Block drehen, bis ich letztlich den Eingang finde.

Im Inneren treffe ich auf ein Mitglied der Kirchengemeinde. Er spricht nicht besonders gut Englisch, und mein Aramäisch ist auch etwas eingerostet. Doch an meinem doch ausgeprägten Akzent erkennt der Mann schnell: ich bin Deutscher. Ein Glücksfall. Denn der Mann hat lange Zeit als Flüchtling in der Schweiz gelebt und ist erst seit kurzer Zeit zurück in seiner Heimat, um bei der Gemeinde zu arbeiten. Er erklärt mir auf feinstem Schweizerdeutsch, dass die Verfolgung der Christen in dieser Region keineswegs ein blutiges Artefakt der Vergangenheit ist.

Im Innenhof der Mor Behnam Kirche

Denn die ethnische Säuberung des Osmanischen Reiches Anfang des 20. Jahrhunderts ging zwar als Völkermord an den Armeniern in die Geschichte ein (also zumindest bei den wenigen Ländern, die sich trauen die Gräueltaten tatsächlich als Genozid anzuerkennen). Doch galt er auch vielen anderen Bevölkerungsgruppen in der heutigen Türkei. Im Westen, vor allem in Konstantinopel, mussten die Griechen dran glauben – und im Osten des Landes eben vor allem die Christen wie Armenier oder Syrer.

Mehr als eine halbe Million verloren ihr Leben – ein großer Teil der Überlebenden floh ins Ausland. Viele nach Indien, nach Europa, und in die USA. Viele Kirchen und Klöster im Tur Abdin Plateau mussten ihre Pforten schließen – nicht zuletzt unter dem Druck der Regierung. Doch einige konnten den Widrigkeiten bis Heute trotzen und führen ihre Tradition fort. Und genau das macht Mardin und die Umgebung so wertvoll und spannend für einen Besuch.

Zum Gottesdienst habe ich es leider nicht geschafft. Dennoch lohnt der Abstecher – denn die Kirche ist eine der wenigen der Stadt, die ihre mehr als 400 Jahre alten massiven Holztore für Touristen öffnet.

Location: hier

Was kostet mich das: nichts, aber Spenden für die Gemeinde sind willkommen

Wann besuchen: Gottesdienst ist Sonntags ab 10 Uhr lasse ich mir sagen. Ansonsten zwischen 8h00 und 17h00 geöffnet.

Eines der Highlights von Mardin ist das christliche Kloster Zafaran, welches etwa 7km außerhalb der Stadt versteckt zwischen den Hügeln des Tur Abdin Plateaus liegt. Es wurde noch in der Spätantike im 5. Jahrhundert gegründet und ist somit eines der ältesten Klöster der Welt.

Wer sich gerne quält und seinen Körper in der sengenden Hitze einer harten Probe unterziehen will kann die Strecke natürlich auch laufen. Ich entscheide mich allerdings für eine entspannte Fahrt im Taxi – mit dem Fahrer verabrede ich auch eine Wartezeit am Kloster mit anschließender Rückfahrt.

Als wir Mardin in Richtung des Klosters verlassen tut sich auch ein herrlicher Blick auf die Altstadt auf – ein Meer aus ockerfarbenen Häusern. Minarette ragen dazwischen empor. Und ganz oben die militärische Festung.

Location: hier

Mardin im Süd-Osten der Türkei

Das Kloster kann auf eigene Faust erkundet werden. Allerdings sind nur wenige Teile des Komplexes der Öffentlichkeit zugänglich. Der Großteil ist gesperrt, da hier auch Heute Mönche aktiv praktizieren. Zum Anderen wird ein Teil des Klosters seit einigen Jahren bereits als Hotel genutzt. Es ist bestimmt eine sehr spannende Erfahrung, in diesem historischen Gebäude zu nächtigen. Das geht nur nach vorheriger Anmeldung – am besten per Telefon, oder schon mal vorher vorbeischauen.

Auf dem Klosterhof

Als ich mit dem Erkunden der zugänglichen Teile des Klosters durch bin, untersuche ich noch den außen Bereich. Eigentlich wollte ich auf einen der Hügel auf der Nordseite des Klosters laufen um mir die Gegend genauer anzuschauen. Leider werde ich da vom Gärtner zurückgepfiffen, dort hätten Touristen keinen Zugang.

Nun ja, dann eben nicht. Auf dem Rückweg fällt mir eine geöffnete kleine Tür an der Gebäudeseite auf. Ich wage einen kurzen Blick in die Öffnung – es ist niemand zu sehen. Also schleiche ich mich hier rein und finde einen Weg auf das Dach des Klosters: perfekt. Ein wahnsinnig toller Ausblick auf das Plateau. Und während ich so die ersten Meter mache.. stehen doch schon wieder zwei Leute vor mir!

Das gibt Ärger, dachte ich mir..

Auf dem Dach des Klosters

Doch wie es der Zufall so will, lebt einer der beiden ebenfalls als Flüchtling in der Schweiz! Genau wie zuvor in der Kirche. Er ist aktuell zurück in der Heimat und versucht den Erhalt des Klosters durch den Ausbau touristischer Infrastruktur zu fördern. Denn auch in der jüngsten Vergangenheit hat der türkische Staat versucht, die Christen aus der Region zu vertreiben. Durch finanziellen Druck, Enteignungen und eben allem, was man sich bei totalitären Regierungen sonst so vorstellen kann.

Tourismus kann schützen. Richtig eingesetzt kann er dazu beitragen, Kultur und Tradition zu bewahren – und im besten Fall sogar die Willkür des Staates gegen Minderheiten einzuschränken. Das ist einer der vielen Positiven Effekte, wenn man nachhaltige Strukturen etabliert.

Wir unterhalten uns noch über meine Reisepläne, er gibt mir für meinen Ausflug nach Midyat noch einige Tipps. Außerdem führt er mich über das Dach und ich darf sogar den schmalen Glockenturm hinauf laufen.

Location: hier

Was kostet mich das: 15 Lira (ca. 1,50€) Eintritt | Für das Taxi inkl. Wartezeit habe ich 90 Lira (ca. 9€) bezahlt

Wann besuchen: 8h30 – 12h00 und dann wieder 13h30 bis 18h00.

Eines der ältesten Klöster der Welt: das Zafaran Kloster in Mardin

Weiter geht’s: Ausflüge in der Umgebung

Nur etwas mehr als eine Stunde gen Osten liegt die kleine Stadt Midyat mit ihrer historischen Altstadt, die vor allem durch die vielen Kirchen besticht. Midyat lässt sich prima mit dem Bus als Tagesausflug von Mardin aus erkunden.

Blick auf die Dächer von Midyat vom Midyat Konuk Evi aus

Na dann viel Spaß!

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